Freitag, 12. September 2008

Das Bloggen

Bloggen ist eigentlich eine ziemlich einfache Übung:
  1. Man braucht einen funktionierenden und im Idealfall möglichst schnellen Internetzugang.
  2. Man hat vorzugsweise etwas zu Sagen, muss aber nicht sein.
  3. Man kann auf Andere verlinken, wenn man eben mal nichts zu sagen hat.
  4. Man schreibt einen möglichst leserlichen Text.
Im Fall von Tina in Kalkutta sieht das so aus:
  1. Der Internetzugang scheint vorhanden zu sein. Über die Schnelligkeit dessen ist nichts bekannt. Einen Daumenabdruck finde ich fast "too much" und dass das dann nicht jeden Tag funktioniert finde ich nicht verwunderlich. Auf den Fresszettel scheint aber Verlass zu sein. Das war früher in der Schule auch schon so.
  2. Tina hat was zu Sagen! Ich freue mich immer wieder und bin stets am Weiterempfehlen dieses Blogs! Wenn es so weitergeht, müssen wir demnächst Werbung hier schalten, dann verdienst du noch Geld dabei und kannst dir eine Gabel kaufen, um den Reis zu essen.
  3. Das ist noch nicht vorgekommen! Und es liegt sicher nicht daran, dass Tina nicht weiss wie man einen Link setzt (schliesslich war sie bei mir in der Blog-Schule).
  4. Hier ist Übung angesagt! Die Umlaute sehen wir dir nach, auch wird es das scharfe S auf der indischen Tastatur nicht geben. Bei der Gross- und Kleinschreibung besteht allerdings starkes Optimierungspotenzial.
Im Fall von Katrin in der Schweiz sieht das so aus:
  1. Über die Schnelligkeit kann ich mich nicht beklagen. Den Fresszettel brauche ich allerhöchstens, um mir mein Passwort für diesen Blog aufzuschreiben.
  2. Ich habe - wie man an diesem Beitrag sieht - nichts zu Sagen. Allerdings hat Tina einen dezenten Hinweis per E-Mail geschickt, dass ich doch als einer der Blogger in diesem Blog mal wieder bloggen könnte.
  3. Da hier gerade nix passiert und ich deshalb auch nix zu Erzählen habe, verlinke ich auf einen andern Blog: Hier sieht man mich gestern Abend beim Curling-Spielen!
  4. Meinen Text finde ich schön strukturiert. Das scharfe S gibt es leider auf der Schweizer Tastatur auch nicht. Ich hoffe, Caro findet keine Grammatik- und Kommafehler.

2 Kommentare:

  1. Doch: zu sagen schreibt man klein! Bin grad in Schwung, ich sitze am hellichten Samstag Nachmittag über einer Präsi zu Hepatits B, die einzige Aufmunterung ist die Aussicht auf ein pfälzer Weinfest heut Abend, auch wenn das automatisch 'ne Schorle wird, bei dem Wetter. Aber: die Kühe kommen noch! Versprochen!

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  2. gross- und kleinschreibung hab ich verlernt...
    aber vielen dank fuer den kurs fuer fortgeschrittene...

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